Mo, 25. Feb 2008
| Duales Studium bei DE software & control GmbHDas Dingolfinger Systemhaus DE software & control GmbH bietet gemeinsam mit der Hochschule Landshut zum Wintersemester 08/09 erstmals das Duale Studium Informatik an. Ein Dingolfinger und ein Landauer Abiturient haben die Chance genutzt und beginnen Ihre Ausbildung und Studium zum Informatiker (Bachelorabschluss) im August. Im diesjährigen Auswahlverfahren der zwei angebotenen Fachinformatiker-Ausbildungsplätze bei DE haben zwei Abiturienten das Rennen gemacht. Bereits während ihrer Schulzeit haben sie sich grundlegende Programmierkenntnisse angeeignet. Beiden ist gemeinsam, dass sie vor ihrem geplanten Informatik-Studium eine Ausbildung machen wollten, um einerseits praktische Erfahrung zu sammeln und andererseits Geld für die kommende Studienzeit zu verdienen. In diesem Fall würden Ausbildung und Studium mehr als 6 Jahre dauern. „Praxis, Theorie, Geld, das alles sind berechtigte Argumente, doch die Dauer der Gesamt-Ausbildung ist zu lang“, so Geschäftsführer Fritz Steininger. Die Lösung bietet ein Duales Studium. Ein duales Studium ist im Wesentlichen ein ganz normales Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule) mit einem insgesamt 18 Monate dauernden einschlägigen Berufspraktikum. Dieses Praktikum ist in die Studienzeit eingeflochten. Praxis und Theorie werden so abwechselnd vermittelt. In 4 bis 5 Jahren können dann sowohl der Berufsabschluss Fachinformatik vor der IHK als auch der Bachelor-Abschluss an der Hochschule erlangt werden. Und wieder ist DE software Vorreiter im IHK-Bezirk Niederbayern. Gemeinsam mit der Hochschule Landshut bietet nun DE die ersten Dualen Studienplätze für Informatik in der Region an. „Ich war sofort dabei, als mich Herr Steininger darauf angesprochen hat“, so Prof. Dr. Armin Brinkmann, Dekan der Fakultät Informatik in Landshut. Weder für die Hochschule noch für das Systemhaus wird das Duale Studium eine besondere Herausforderung sein. Anders aber für die Studenten, denn sie haben nicht nur eine, sondern zwei anspruchsvolle Aufgaben gleichzeitig gut zu erledigen. Beim ersten Treffen meinten Prof. Brinkmann und Fritz Steininger: „Wir werden euch bestmöglich unterstützen, doch arbeiten müsst ihr selbst. Und es wird nicht wenig Arbeit sein.“ |


